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Prädation

dc.bibliographiccitation.firstpage200
dc.bibliographiccitation.lastpage235
dc.contributor.authorKappeler, Peter Michael
dc.contributor.editorKappeler, Peter Michael
dc.date.accessioned2018-02-12T10:06:45Z
dc.date.available2018-02-12T10:06:45Z
dc.date.issued2017
dc.description.abstractFressen und Gefressen-Werden sind eng miteinander verbunden. Im vorangehenden Kapitel wurde deutlich, dass Überleben entscheidend vom Zugang zu Nahrung abhängt. Da sich zahlreiche Tiere aber ganz oder teilweise von tierischer Nahrung ernähren, hat deren Fressverhalten drastische negative Konsequenzen für die Fitness der betroffenen Beute. Prädation und deren Vermeidung sind daher zentrale Aspekte der Überlebensstrategien aller Tiere. Das aus diesem Konflikt zwischen Räuber und Beute entspringende evolutionäre Wettrennen hat neben der sexuellen Selektion zu den vielfältigsten und spektakulärsten Anpassungen geführt, bei denen es sich in vielen Fällen um Verhaltensmerkmale handelt.
dc.description.edition4., korrigierte Auflage
dc.identifier.doi10.1007/978-3-662-53145-7_6
dc.identifier.urihttps://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gro-2/12129
dc.language.isode
dc.notes.statusfinal
dc.publisherSpringer
dc.publisher.placeBerlin
dc.relation.isbn3-662-53144-5
dc.relation.isbn978-3-662-53144-0
dc.relation.ispartofVerhaltensbiologie
dc.titlePrädation
dc.typebook_chapter
dc.type.internalPublicationunknown
dspace.entity.typePublication

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