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Der Anfang der Reformation. Studien zur Kontextualität der Theologie, Publizistik und Inszenierung Luthers und der reformatorischen Bewegung

dc.contributor.authorKaufmann, Thomas
dc.date.accessioned2017-09-07T11:43:54Z
dc.date.available2017-09-07T11:43:54Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstractDie historiographische Bedeutung der Reformation ist umstritten. Thomas Kaufmann analysiert vor dem Hintergrund der Diskussionen um Kontinuitäten und Umbrüche zwischen dem Spätmittelalter und der Reformation, inwiefern die Reformation einen "Anfang" darstellte. Dabei rücken die Kontexte und Formen, unter denen die vorangegangenen Traditionen der Christenheit konstruiert werden, ins Zentrum. Zugleich werden die Kommunikationsdynamiken, die - ausgehend von Luther - den Prozess der Reformation in Gang setzten, hinsichtlich der Leitmedien der Flugschriften und der Flugblätter behandelt. An den Lehrbildungen und Identitätskonstruktionen werden der innere Zusammenhang und die Dissoziationsprozesse, die die reformatorische Bewegung prägten, anschaulich.
dc.format.extent676
dc.identifier.gro3145339
dc.identifier.isbn978-3-16-150771-7
dc.identifier.urihttps://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gro-2/3047
dc.language.isode
dc.notes.internaufklaerung
dc.notes.statusfinal
dc.notes.submitterchake
dc.publisherMohr Siebeck
dc.publisher.placeTübingen
dc.subjectReformation Geschichte Aufsatzsammlung
dc.titleDer Anfang der Reformation. Studien zur Kontextualität der Theologie, Publizistik und Inszenierung Luthers und der reformatorischen Bewegung
dc.typebook
dc.type.internalPublicationyes
dc.type.peerReviewedno
dspace.entity.typePublication

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