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Sexualisierte Gewalt 1500–1850

dc.bibliographiccitation.seriesnr68
dc.contributor.authorLoetz, Franziska
dc.contributor.editorHabermas, Rebekka
dc.date.accessioned2017-11-29T17:14:26Z
dc.date.available2017-11-29T17:14:26Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstractDie historische Forschung hat Gewalt bislang vorwiegend in Bezug auf Kriege, Morde oder Genozide behandelt. Francisca Loetz plädiert dafür, Gewalt darüber hinaus als Form individuellen sozialen Handelns zu begreifen, das als unerträgliche, auf die Niederwerfung des Opfers zielende Grenzverletzung wahrgenommen wurde. Am Beispiel von Fällen sexualisierter Gewalt im Stadtstaat Zürich zwischen 1500 und 1850 diskutiert Francisca Loetz zentrale methodologische Probleme: von der Definition des Gewaltbegriffs bis zur Frage, was in einer Gesellschaft Gewalt zu Gewalt macht. Auf dieser Grundlage entwickelt sie programmatische Perspektiven für eine historische Gewaltforschung Europas vom 16. bis ins 19. Jahrhundert.
dc.format.extent249
dc.fs.externid470140
dc.fs.pkfprnr7995
dc.identifier.fs597573
dc.identifier.isbn978-3-593-39720-7
dc.identifier.urihttps://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gro-2/11351
dc.language.isode
dc.notes.internFactScience-Import
dc.notes.statusfcwi-Habermas Hrsg. Reihe
dc.publisherCampus Verlag
dc.publisher.placeFrankfurt am Main [u.a.]
dc.relation.crisseriesCampus historische Studien
dc.relation.ispartofseriesCampus historische Studien; 68
dc.titleSexualisierte Gewalt 1500–1850
dc.title.subtitlePlädoyer für eine historische Gewaltforschung
dc.typebook
dc.type.internalPublicationyes
dc.type.peerReviewedunknown
dspace.entity.typePublication

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