Browsing by Author "Isenberg, Thomas"
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- Some of the metrics are blocked by yourconsent settingsEvaluation eines frühen interdisziplinären multimodalen Assessments für Patienten mit Schmerzen(2020)
;Kaiser, Ulrike; ;Nagel, Bernd ;Marschall, Ursula ;Casser, Hans-Raimund ;Isenberg, Thomas ;Kohlmann, Thomas - Some of the metrics are blocked by yourconsent settingsInterdisziplinäres Multimodales Assessment(2023)
;Schouten, Leonie ;Kaiser, Ulrike ;Isenberg, Thomas ;Lindena, Gabriele ;Martin, Carolin ;Möller, André ;Augustin, Katharina ;Kaiser, Ulrike ;Gärtner, Anne ;Preißler, Anke ;Petzke, FrankPAIN2020-TeamZusammenfassung Hintergrund In PAIN2020 (Innovationsfond, 01NVF17049) wurde ein frühzeitig im Krankheitsverlauf ansetzendes, ambulantes Interdisziplinäres Multimodales Assessment (IMA) eingeführt. Zentrales Qualitätsmerkmal ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Schmerzmedizin, Physiotherapie und Psychologie, die eines komplexen Organisations- bzw. Abstimmungsprozesses, insbesondere in Teamsitzung und Abschlussgespräch, bedarf. Ziel Die (unterschiedlichen) Sichtweisen der beteiligten Berufsgruppen werden im Teamprozess als gemeinsamer Konsens zusammengeführt. Der Ablauf zur Gestaltung der Interaktion der Berufsgruppen untereinander in Teamsitzung und Abschlussgespräch sowie mit den Patient:innen soll untersucht (qualitativ) und diskutiert werden. Methodik In PAIN2020 fand ein Workshop zum IMA statt, um die im Prozess bisher gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen durch das Monitoring mit Mitarbeitenden bzw. Teams der PAIN2020-Zentren gemeinsam zu reflektieren. In einer von drei Arbeitsphasen wurden in interprofessionell zusammengestellten Gruppen im Rahmen eines World Cafés in drei rotierenden Durchgängen Aussagen der Teilnehmenden zur Gestaltung der Interaktion in Teamsitzung und Abschlussgespräch eingeholt. Ergebnisse Es konnten förderliche und hinderliche Faktoren für die Gestaltung interdisziplinärer Zusammenarbeit in Teamsitzung und Abschlussgespräch identifiziert werden, die übergeordnet in einem Rahmenmodell zusammengeführt wurden. Diskussion Das Erbringen der neuen Versorgungsleistung als eine interdisziplinäre Aufgabe im Team geht über bestehende Struktur- und Prozessparameter in der Definition von Rahmenbedingungen in der Interdisziplinären Multimodalen Schmerztherapie hinaus und sollte daher ebenfalls personale Kompetenzen und Fachkompetenzen mitberücksichtigen. Für die Umsetzung des IMAs ergeben sich daher neue Dimensionen, die zukünftig diskutiert werden sollten. - Some of the metrics are blocked by yourconsent settingsUmsetzbarkeit des interdisziplinären multimodalen Assessments – die Teamperspektive(2024)
;Schouten, Leonie ;Petzke, Frank ;Gärtner, Anne ;Nagel, Bernd ;Isenberg, Thomas ;Lindena, Gabriele ;Martin, Carolin ;Möller, André ;Augustin, Katharina ;Kaiser, Ulrike ;Kaiser, UlrikePAIN2020-TeamZusammenfassung Hintergrund Sekundärpräventive, ambulante Diagnostikangebote für Patient:innen mit Schmerzen und Risikofaktoren für eine Chronifizierung sind bisher nicht hinreichend etabliert. Im Projekt PAIN2020 (Innovationsfonds, 01NVF17049) wurde erstmalig ein frühzeitig im Krankheitsverlauf ansetzendes, ambulantes interdisziplinäres multimodales Assessment (IMA) eingeführt. Ziel Zur Durchführung des IMA wurden Abläufe zur Teamzusammenarbeit und Entscheidungskriterien entwickelt, die durch ein Team aus medizinischen, physiotherapeutischen und psychologischen Therapeut:innen umgesetzt wurden. Diese Abläufe und Entscheidungskriterien sollen vor dem Hintergrund klinischer Erfahrung diskutiert und hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit (qualitativ) überprüft werden. Methodik Im September 2021 fand ein Workshop zum IMA in PAIN2020 statt, um die im Prozess bisher gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen durch das Monitoring und die strukturierende Dokumentation in der Umsetzung mit Mitarbeitenden bzw. Teams der PAIN2020-Zentren zur Umsetzbarkeit eines strukturierten interdisziplinären multimodalen Assessments gemeinsam zu reflektieren. In drei Arbeitsphasen wurden berufsgruppenspezifische und -übergreifende Themen bearbeitet. Ergebnisse In den Entscheidungsprozessen der Berufsgruppen zeigen sich neben professionsspezifischen Schwerpunkten im Rahmen der Befunderhebung (somatische, funktionelle oder psychosoziale Kernkriterien) jeweils übergreifende Kernkriterien innerhalb der Professionen sowie ergänzend patientenbezogene Aspekte, die in den integrativen Teamprozess einbezogen werden. Hinsichtlich der Teamzusammenarbeit lassen sich aus der Umsetzung der Teamsitzung und des Abschlussgesprächs fördernde bzw. hemmende Struktur- und Prozessparameter in der Umsetzung identifizieren, die auch durch interaktionelle Faktoren begleitet werden. Diskussion Für die Umsetzung des IMA ergaben sich (1) Anpassungen für das IMA, das derzeit als A‑IMA im Selektivvertrag mit der BARMER umgesetzt wird, und (2) neue Dimensionen bzw. Aufgabenfelder und Ideen für evidenzbasierte Konzepte zur inhaltlichen Ausgestaltung integrativer Diagnostik sowie für die Rückmeldung der Ergebnisse an die Patient:innen, die zukünftig diskutiert werden sollten. Graphic abstract - Some of the metrics are blocked by yourconsent settingsVermeidung chronischer Schmerzen in der deutschen Gesundheitsversorgung(2021)
;Kaiser, Ulrike ;Nagel, Bernd; ; ;Gärtner, Anne ;Isenberg, Thomas ;Augustin, Katharina ;Martin, Carolin