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Browsing by Author "Helbich, Thomas"

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    Einsatz der kontrastmittelverstärkten Mammographie in der Brustkrebsdiagnostik
    (2023)
    Fischer, Uwe
    ;
    Diekmann, Felix
    ;
    Helbich, Thomas
    ;
    Preibsch, Heike
    ;
    Püsken, Michael
    ;
    Wenkel, Evelyn
    ;
    Wienbeck, Susanne
    ;
    Fallenberg, Eva Maria
    Zusammenfassung Hintergrund Die kontrastmittelverstärkte Mammographie (CEM) ist ein Untersuchungsverfahren, das nach peripher-venöser Applikation eines iodhaltigen Kontrastmittels (iKM) die verbesserte Darstellung intramammärer Tumoren ermöglicht. Fragestellung und Methode Die Autor:innen diskutieren den aktuellen Stellenwert der CEM. Ergebnisse In Studien konnten für die CEM Vorteile bei der Brustkrebsdiagnostik gegenüber der Mammographie insbesondere bei Frauen mit sehr dichtem Drüsengewebe gezeigt werden. Das Indikationsspektrum zur CEM kann gegenwärtig in Abhängigkeit davon gesehen werden, ob eine qualitätsgesicherte Magnetresonanztomographie (MRT) der Mamma zur Verfügung steht oder nicht. Mit Option auf eine qualitätsgesicherte Mamma-MRT reduzieren sich die Indikationen für eine CEM auf Konstellationen, in denen die MRT nicht einsetzbar ist. Für das Brustkrebs-Screening wird der Einsatz der CEM gegenwärtig kritisch gesehen. Dies kann sich ändern, wenn in Kürze Ergebnisse und aktualisierte Bewertungen umfangreicher CEM-Studien in Europa und USA vorliegen. Patientinnen sind über die iKM-Gabe aufzuklären. Da die iKM-Gabe bei der CEM in ähnlicher Art und Weise erfolgt wie bei anderen etablierten Bildgebungsverfahren, ist aus Sicht der Autoren davon auszugehen, dass die Verwendung der iKM für die CEM unter Berücksichtigung der allgemeinen Kontraindikationen unproblematisch ist. Schlussfolgerung Künftig könnte der CEM in der Brustkrebsdiagnostik eine größere Bedeutung zukommen, da dieses Verfahren diagnostische Vorteile gegenüber der konventionellen Mammographie aufweist. Als Vorteil der CEM gilt die hohe Verfügbarkeit. Für MR-Nutzer füllt die CEM schon jetzt bestehende Lücken bei Vorliegen von Kontraindikationen oder Nichtdurchführbarkeit der MRT aus anderen Gründen.

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